8. Sprungbrett-Event im Kanton TGMontag, 19. April 2010
Schloss Wolfsberg, Ermatingen
Rückblick
Der Sprungbrett im Kanton TG, welcher im Jahre 2002 zum ersten Mal stattfand, ging zum achten Mal erfolgreich über die Bühne. Viele interessierte Studierende und engagierte Unternehmensvertreter lernten sich an einem unvergesslichen Ort kennen.
10 Unternehmen aus dem Kanton Thurgau erarbeiteten mit 126 interessierten Studierenden von 15 verschiedenen Schulen Lösungsansätze für unternehmensspezifische Fragestellungen.
In den Seminarräumen des Schloss Wolfsbergs behandelten die unterschiedlichen Workshops folgende Themen:
Die Sicherheit von Kranführern auf Baustellen (Baumer) Der Imagewandel der Nähmaschine (Bernina) Innovative Ideen für neuartige Kartoffelprodukte (Bischofszell) Die technologische Umsetzung des Road Pricings (Fela) Markenlizenzierung (Holy Fashion Group) Produkteinführung und die damit verbundenen Kommunikationsmassnahmen zur Zielgruppenerreichung (JohnsonDiversey) Unternehmensnachfolge im KMU (Provida) Die Entwicklung eines Marketings- und Vertriebskonzept (Sia Abrasives) Erhöhung der Kapazitäten im öffentlichen Verkehr (Stadler) Selbständigkeit und die Erstellung eines Businessplans (START!)
Die Studierenden setzten sich in den Workshops aktiv mit der jeweiligen Thematik auseinander und brachten ihr erworbenes Hochschulwissen mit ein. Die enge Zusammenarbeit mit den Unternehmensvertretern erleichterte dabei einmal mehr das persönliche Kennenlernen und bot für die Studierenden ebenfalls die Möglichkeit wertvolle Kontakte zu knüpfen.
An den Informationsständen wurden am späteren Nachmittag die neu geknüpften Kontakte vertieft, indem über Möglichkeiten von Bachelor- & Master-Arbeiten, Trainee-Programmen und Einstiegsmöglichkeiten diskutiert wurde. Gleichzeitig nutzten die TeilnehmerInnen die Chance auch ihnen workshopfremde Unternehmen kennenzulernen und den anwesenden Unternehmensvertretern Fragen zu stellen.
So können wir auf einen gelungenen Tag zurückblicken. Es wurde gelacht, diskutiert, an den verschiedensten Themen gearbeitet und wertvolle Kontakte geknüpft. Die Studierenden und die Unternehmensvertreter nutzten die Möglichkeit ihr gegenüber von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

| | THIERRY
Das gemeinsame Arbeiten an einer Fragestellung im Workshop geht weit über den Austausch von Visitenkarten hinaus.
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